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Wilhelm Ernst Asbeck

Deutscher Schriftsteller

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Wilhelm Ernst Asbeck (* 16. April 1881 in Hamburg; † 22. März 1947 in Burg, Dithmarschen; Pseudonym: Ernst Helm) war ein deutscher Schriftsteller.

Wilhelm Ernst Asbeck lebte in Hamburg; während des Zweiten Weltkriegs übersiedelte er nach Burg (Dithmarschen). Sein literarisches Werk besteht aus Romanen, Erzählungen, Theaterstücken und Hörspielen, die häufig in Asbecks norddeutscher Heimat angesiedelt sind.

Die erste Kompagnie des 38. Armierungsbataillons, Hamburg (zusammen mit Erich Meier)

Amtsdiener Knorke, Leipzig 1929

Nach zehn Jahren, Leipzig 1929

Die Dithmarscher Schnapphähne, Leipzig 1935

Das Elefantenschiff, Leipzig 1935 (unter dem Namen Ernst Helm)

Die letzten Keiths auf Balumoog, Berlin 1935

Luthard von Steegen, Leipzig 1935

Meer, Sturm und Mensch, Mühlhausen 1935

Nordstrands Untergang, Leipzig 1935 (unter dem Namen Ernst Helm)

Eine Stenotypistin stellt sich vor!, Mühlhausen 1935

Bruder gegen Bruder, Leipzig 1936 (unter dem Namen Ernst Helm)

Der Falke vom Falkenberg, Gütersloh 1936 (unter dem Namen Ernst Helm)

Der Flibustierkapitän, Leipzig 1936 (unter dem Namen Ernst Helm)

Die Insel der Geächteten, Gütersloh 1936

Die Brücke nach Ispahan, Leipzig 1937

De Discher un sien Fleit, Verden 1938 (zusammen mit Emil Hecker)

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