Sophie Marie Rogall (* 31. März 1983 in Starnberg, verheiratete Ehnes-Rogall) ist eine deutsche Schauspielerin, Synchron- und Hörspielsprecherin.
Rogall nahm in ihrer Kindheit und Jugend Ballettunterricht und ging mit 16 Jahren zu Castings und erhielt erste Rollen in der Serie Bei aller Liebe und dem Film Dreamgate. Bekannt wurde sie 2002 durch den Kinofilm Fickende Fische an der Seite von Tino Mewes. Für ihre Darstellung einer Fünfzehnjährigen, die sich in einen HIV-infizierten Jungen verliebt, wurde sie 2003 für den Deutschen Filmpreis als beste Hauptdarstellerin sowie den New Faces Award nominiert.
Nach ihrer Ausbildung zur Bühnentänzerin und Tanzpädagogin begann sie 2008 ein Schauspielstudium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München, welches sie 2011 abschloss.
Noch während des Studiums spielte sie am Residenztheater München sowie am Metropoltheater München. In der Spielzeit 2011/2012 war sie festes Ensemblemitglied am Theater Regensburg. Des Weiteren ist sie als Sprecherin für Film- und Fernsehsynchron sowie Hörbücher tätig.
Sophie Rogall lebt mit ihrem Ehemann und ihren drei gemeinsamen Kindern in München.
2013: als Rosa in Ginger & Rosa
2013: als Lena Duchannes in Beautiful Creatures – Eine unsterbliche Liebe
2018: als Bunty Broadacre in Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen
2022: als Bunty Broadacre in Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse
2011: Déborah François als Mathilda in Der Mönch
2011: Olivia Thirlby als Katie Kurtzman in Freundschaft Plus
2014: Mackenzie Davis als Chelsea in Für immer Single?
2016: Carey Mulligan als Maud Watts in Suffragette – Taten statt Worte
2019: Kelly Rohrbach als Terry in A Rainy Day in New York
2010: Vanessa Ray als Tessa Marchetti in Damages – Im Netz der Macht
2011: Charlene McKenna als Rebecca Anderson in Law & Order: UK
2013: Katharine Isabelle als Leanne in Motive
2016: Faye Marsay als Blue Colson in Black Mirror