Simon Alois Huber (* 24. November 1986 in Tirol) ist ein österreichischer Theater- und Filmschauspieler.
Huber schloss sein Schauspielstudium 2010 in Wien ab. Zusätzlich absolvierte er die Masterclass bei Heribert Sasse.
In Folge war er in Deutschland, der Schweiz und Liechtenstein als Schauspieler tätig. Dort spielte er unter anderem an der Landesbühne Niedersachsen Nord, in der Rote Fabrik in Zürich, im Stadttheater Winterthur, im Theater Liechtenstein und im Theater Kosmos Bregenz.
2015 hatte er eine kleine Nebenrolle im Kinofilm „Blockbuster – Das Leben ist ein Film“, Regie: Vlado Priborsky.
2016 war er im WERK X in mehreren Produktionen zu sehen.
2017 spielte er "Alma, A Show Biz ans Ende" von Jehoschua Sobol, unter der Regie von Paulus Manker.
Im Sommer 2018 war er in "Der Verschwender" in den Raimundspielen Gutenstein unter der Leitung von Andrea Eckert zu sehen.
Huber ist nicht mehr aktiv als Schauspieler tätig.
2022: Antigone - Ein Requiem von Thomas Köck
2019: DEMOKRATISCHE NACHT – DU PROLET!
2018: Der Verschwender, Regie: Veronika Glatzner (Raimundspiele Gutenstein)
2018–2017: Alma, A Show Biz ans Ende, Regie: Paulus Manker (Roigkhallen Wiener Neustadt)
2018–2017: Demokratische Nacht, du Prolet!, Regie: Harald Posch (WERK X)
2017–2016: It's a free world, nach dem Drehbuch von Paul Laverty und dem Film von Ken Loach / Regie: Alexander Simon (WERK X)
2018 - 2016: My life as a terrorist, nach einem Film von Alexander Oey / Regie: Ali M. Abdullah (WERK X)
2018–2015: Ehrensache, Regie: Taki Papaconstantinou (Theater Katerland / Rote Fabrik, Zürich)
2016–2013: Die Verschwundenen – Desaparecidos, Regie: Taki Papaconstantinou (Theater Katerland / Rote Fabrik, Zürich)
2016: Psychologie der Gesundheit und Beeinträchtigung, Autor: Susanna Hohlrieder / Regie: Susanna Hohlrieder (Universität Wien)