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Robert Planel

Französischer Komponist

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Robert Planel (* 2. Januar 1908 in Montélimar; † 25. Mai 1994 in Paris) war ein französischer Komponist.

Der Sohn des Komponisten und Gründers der Musikschule von Montélimar Alphonse Planel (1869–1947) erhielt von 1914 bis 1918 Violinunterricht beim ersten Geiger der Opéra de Paris, M. René Chédécal. Von 1922 bis 1933 studierte er am Conservatoire de Paris Violine bei Firmin Touche, Harmonielehre bei Jean Gallon, Kontrapunkt bei Georges Caussade und Komposition bei Henri Busser und Paul Vidal. 1933 gewann er den Prix de Rome und arbeitete von 1934 bis 1936 in der Villa Medici. Als Generalinspekteur der Stadt Paris widmete er sich nach 1945 besonders der Förderung der musikalischen Ausbildung. Von 1972 bis 1974 gehörte er zu den Mitbegründern der Städtischen Konservatorien von Paris und der Region Paris.

Idylle funambulesque, Kantate, 1933

Les Biches für Sopran und drei Frauenstimmen, 1934

Caprice, Concertino für Cello und Klavier mit Orchester, 1937

Divertissement choréographique für Orchester, 1937

Psalm für Tenor, gemischten Chor, Orgel und Orchester, 1937

Burlesque für vier Saxophone, 1939

Suite Romantique für Altsaxophon und Klavier, 1944

Sérénade à Bettine auf ein Gedicht von Alfred de Musset, 1946

Giboulin und Giboulette, musikalische Erzählung, 1958

Prélude et danse für Oboe und Klavier, 1961

Fantaisie für Viola und Klavier, 1963

Konzert für Trompete und Streichorchester, 1966

Präludium, Arie und Finale für Orgel, 1982

Viennoiseries für zwei Klaviere zu vier Händen, 1988

Slow für Flöte und Klavier, 1993

Vocalise für Klarinette und Klavier, 1994

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Robert Planel | World in Stories