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Rino Ferrario

Italienischer Fußballspieler

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Cesare „Rino“ Ferrario (* 7. Dezember 1926 in Albiate; † 19. September 2012 in Turin) war ein italienischer Fußballspieler. Der zentrale Abwehrspieler nahm mit der italienischen Nationalmannschaft an der Weltmeisterschaft 1954 teil.

Rino Ferrario begann seine Karriere bei Pro Lissone. Während seines Militärdienstes in Arezzo wurde er von Árpád Hajós, dem ungarischen Trainer der lokalen Mannschaft, entdeckt. Dieser überzeugte ihn, für die toskanische Mannschaft zu spielen, die damals in der Serie C aktiv war. Zwei Jahre später debütierte Ferrario in der Serie A beim FC Lucchese. Zur Folgesaison wechselte er zu Juventus Turin, wo er fünf Jahre verbrachte und 1951/52 unter György Sárosi seinen ersten Meistertitel gewann. Im Jahr 1955 wurde er an Inter Mailand abgegeben; später ging es weiter zur US Triestina. Im Jahr 1957 kehrte Ferrario zu Juventus zurück, wo er in der Saison 1957/58 unter Ljubiša Broćić den zweiten Meistertitel und im darauffolgenden Jahr die Coppa Italia gewann. Seine Karriere beendete Ferrario 1961 beim FC Turin, mit dem er 1959/60 in die Serie A aufstieg.

Ferrario debütierte im Mai 1952 für die Nationalmannschaft bei einem Freundschaftsspiel gegen England. Er gehörte zwei Jahre später zum Kader für die Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz, bei der Italien in der Gruppenphase ausschied. Ferrario kam nicht zum Einsatz. Im März 1958 absolvierte Ferrario sein letztes Länderspiel bei einem Freundschaftsspiel gegen Österreich. Insgesamt kam er zehn Mal für die italienische Nationalmannschaft zum Einsatz.

Bei den Olympischen Spielen 1952 stand Ferrario im von Giuseppe Meazza trainierten Kader der Olympiamannschaft, kam jedoch nicht zum Einsatz.

Italienischer Meister: 1951/52, 1957/58

Italienischer Pokalsieger: 1958/59

Italienischer Zweitligameister: 1959/60

Rino Ferrario in der Datenbank von EU-Football.info (englisch)

Rino Ferrario in der Datenbank von fbref.com

Rino Ferrario in der Datenbank von footballdatabase.eu (englisch)

Rino Ferrario in der Datenbank von kicker.de

Rino Ferrario in der Datenbank von National-Football-Teams.com (englisch)

Rino Ferrario in der Datenbank von Olympedia.org (englisch)

Rino Ferrario in der Datenbank von transfermarkt.de

Rino Ferrario in der Datenbank von weltfussball.de

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