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Regine Heintze

Deutsche Schauspielerin, Regisseurin, Synchron- und Hörspielsprecherin

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Regine Heintze, geborene Lehmann (* 15. Juli 1950) ist eine deutsche Schauspielerin, Regisseurin, Synchron- und Hörspielsprecherin.

Regine Heintze (geb. Lehmann) absolvierte ihr Schauspielstudium von 1969 bis 1973 an der Theaterhochschule „Hans Otto“ Leipzig und am Studiotheater des Deutschen Nationaltheaters Weimar. Nach ihrem Abschluss als Diplomschauspielerin hatte sie Engagements am Stadttheater Quedlinburg und am Deutschen Nationaltheater Weimar (DNT Weimar), wo sie bis 1985 fest angestellt war. Es folgte eine Zeit, in der sie als freischaffende Schauspielerin wirkte, um von 2000 bis 2003 wieder am DNT Weimar engagiert zu sein, wo sie bei mehreren Stücken Regie führte.

1999 gründete Regine Heintze das freie Theater D.A.S. Jugendtheater e. V., welches sich später Stellwerk – Junges Theater Weimar nannte und in dem sie häufig Regie führt. Im Theater im Gewölbe Weimar ist sie regelmäßig als Schauspielerin an der Seite ihres Mannes zu erleben, der hier auch häufig Regie, zum Teil bei selbst geschriebenen Stücken, führt. Vielfach war sie als Regisseurin am Theater Erfurt und bei den Kulturfesttagen auf dem Schloss Ettersburg tätig. Am Institut für Jazz der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar wirkte sie mehrere Jahre als Schauspieldozentin.

Seit 1985 beschäftigt sich Regine Heintze intensiv mit dem Malen von Bildern, die bereits in mehreren Ausstellungen der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. Sie ist mit dem Schauspieler, Regisseur und Autor Detlef Heintze verheiratet, mit dem sie in Weimar lebt.

1980: Oben geblieben ist noch keiner (Fernsehfilm)

1982: Polizeiruf 110: Der Rettungsschwimmer (Fernsehreihe)

1983: Polizeiruf 110: Schnelles Geld

1984: Polizeiruf 110: Schwere Jahre

1987: Die erste Reihe (Fernsehfilm)

1987: Der Staatsanwalt hat das Wort: Unbefleckte Empfängnis

1988: Polizeiruf 110: Still wie die Nacht

1989: Die gläserne Fackel (Fernsehserie, 1 Episode)

1982: Carl Sternheim: Die Hose – Regie: Dieter Roth (Deutsches Nationaltheater Weimar)

1987: Molière: Tartuffe – Regie: Hella Müller (Deutsches Nationaltheater Weimar)

1987: Jewgeni Schwarz: Die Schneekönigin – Regie: Roselinde Lange (Deutsches Nationaltheater Weimar)

1988: Brendan Behan: Richards Korkbein – Regie: Christina Emig-Könning (Deutsches Nationaltheater Weimar)

2019: Thomas Mann: Lotte in Weimar – Regie: Michael Kliefert/Detlef Heintze (Theater im Gewölbe Weimar)

2019: Walter Hesse: Besuch vom Teufel – Goethes letzte Tage (Mephisto) – Regie: ? (Theater im Gewölbe Weimar)

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