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Ralph Kent-Cooke

US-amerikanischer Autorennfahrer und Rennstallbesitzer

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Ralph Kent-Cooke (* 29. April 1937 in Toronto; † 11. September 1995 in Lexington) war ein US-amerikanischer Autorennfahrer und Rennstallbesitzer sowie der Sohn von Jack Kent Cooke.

Neben seiner Tätigkeit als Rennstallbesitzer war Kent-Cooke einige Jahre auch als Rennfahrer aktiv. Seinen ersten internationalen Renneinsatz hatte er beim zur Sportwagen-Weltmeisterschaft 1979 zählenden 6-Stunden-Rennen von Riverside. Gemeinsam mit Tom Frank beendete er das Rennen auf einem Chevrolet Monza an der 24. Stelle der Gesamtwertung. Sein größter Erfolg als Fahrer war der zweite Gesamtrang beim 12-Stunden-Rennen von Sebring 1981.

Bekannt war die Rennmannschaft von Kent-Cooke in Nordamerika vor allem als Einsatzteam der Lola T600 und T610 in der IMSA-GTP-Serie. Anfang der 1980er-Jahre bildete er einige Jahre zusammen mit Roy Woods unter dem Namen Cooke-Woods-Racing eine Rennmannschaft für die Lola-Rennwagen. 1981 gewann Brian Redman mit dem T600 die erste IMSA-GTP-Meisterschaft.

Ken Breslauer: Sebring. The official History of America's Great Sports Car Race. David Bull, Cambridge MA 1995, ISBN 0-9649722-0-4.

Peter Higham: The Guinness Guide to International Motor Racing. A complete Reference from Formula 1 to Touring Car. Guinness Publishing Ltd., London 1995, ISBN 0-85112-642-1.

Ralph Kent-Cooke bei Racing Sports Cars

Kent-Cooke und die IMSA-GTP-Lola-Rennwagen

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