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Paul Lynch (Filmregisseur)

Britisch-kanadischer Regisseur

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Paul Lynch (* 11. Juni 1946 in Liverpool, England) ist ein britisch-kanadischer Regisseur.

Lynch wurde in Großbritannien geboren und zog 1960 nach Kanada. Er brach die Schule ab, zeichnete Zeitungs-Cartoons für den Toronto Star, arbeitete dann als Zeitungs-Fotograf und wandte sich schließlich der Filmregie zu. Sein erster Kinofilm war das Drama Weg ohne Ziel (1973). Danach drehte er den Slasher-Film Prom Night – Die Nacht des Schlächters mit Leslie Nielsen und Jamie Lee Curtis. In seiner in etwa 25-jährigen Berufslaufbahn führte Lynch bei circa 60 Projekten Regie und wechselte dabei zwischen Kinofilmen, Fernsehfilmen und Fernsehserien.

Bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin 1986 wurde er für Mania – American Tales of Terror für den Goldenen Bären nominiert.

Gemini-Award-Nominierungen bekam er 1992, 1993 und 1995 für seine Regie in Der Preis der Schönheit, Top Cops und Robocop. 1999 gewann er beim New York International Independent Film & Video Festival für More to Love.

1973: Weg ohne Ziel (The Hard Part Begins)

1980: Prom Night – Die Nacht des Schlächters (Prom Night) 1982 Humongous (Humongous)

1986: Träume werden wahr (Flying)

1985–1990: Bradburys Gruselkabinett (The Ray Bradbury Theater)

1986: Mania – American Tales of Terror (Mania)

1988: Hochzeitsfieber (Going to the Chapel)

1989: Mörderischer Trieb (She Knows Too Much)

1985–1989: Twilight Zone – Unbekannte Dimensionen (The Twilight Zone, Fernsehserie, 9 Folgen)

1989: Todesträume (Murder by Night)

1989: Agentin mal zwei (Double Your Pleasure)

1991: Dark Shadows (Fernsehserie, 1 Folge)

1991: Der Preis der Schönheit (Drop Dead Gorgeous)

1987–1992: Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert (Star Trek: The Next Generation, Fernsehserie, 5 Folgen)

1993: Combat Zone (Spenser: Ceremony)

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