Nils Aschenbeck (* 13. März 1965 in Hamburg) ist ein deutscher Journalist, Buch-Autor und Verleger.
Nach dem Abitur 1984 in Delmenhorst studierte Aschenbeck Geographie, Kunstgeschichte und Kulturwissenschaft an den Universitäten Bochum, Bremen und Zürich. Ab 1987 arbeitete er als freier Mitarbeiter bei Radio Bremen, dem Norddeutschen Rundfunk und dem Westdeutschen Rundfunk sowie ab 1990 für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften, u. a. für das Feuilleton des Weser-Kuriers, der Badischen Zeitung und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sowie für die archithese in Zürich.
Seit 1994 hat Aschenbeck Lehraufträge an der Universität Bremen und der Universität Vechta zu architekturhistorischen Themen. 1997 promovierte er zum Dr. phil. Er ist der Neffe des Schriftstellers Udo Aschenbeck.
Die Moderne, die aus den Sanatorien kam. Reformarchitektur und Reformkultur um 1900. Aschenbeck und Holstein, Delmenhorst ; ISBN 3-932292-08-1 (zugl.: Bremen, Universität, Dissertation, 1997)
Einfaches Bauen – Ernst Becker – Leben und Werk eines Architekten. Aschenbeck & Holstein, Delmenhorst 1999, ISBN 3-932292-15-4.
Packendes über Bremens letztes Packhaus. Aschenbeck und Holstein, [Delmenhorst] 2000
Linoleum. Hatje Cantz, Ostfildern-Ruit 2000
Kirchen und Kirchhöfe an Hunte und Weser. Isensee, Oldenburg 2000
Die "Jute" in Delmenhorst – erste Fabrik zwischen Weser und Ems. Rieck, Delmenhorst [2000?]
Klinkerkunst. Isensee, Delmenhorst 2001
Die Bremer Altstadt. Verlag Atelier im Bauernhaus, Fischerhude 2001
Oldenburg aus der Luft gesehen. Isensee, Oldenburg 2002
Bremen-Nord aus der Luft. Aschenbeck und Holstein, Delmenhorst 2002
Wangerooge. Isensee, Oldenburg 2002
Häuser, Türme und Schiffe gebaut aus Beton. Aschenbeck und Holstein, Delmenhorst 2003
Wassertürme im Nordwesten. Isensee, Oldenburg 2003
100 Jahre Buch- und Kunsthandlung Franz Leuwer. Mit einem Grußwort von Erwin Miedtke. Bremen: Donat, 2003
Schnelldampfer, Landhäuser und Kaffee HAG. Aschenbeck und Holstein, Delmenhorst 2004