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Marguerite Roesgen-Champion

Schweizer Komponistin und Cembalistin

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Marguerite Roesgen-Champion (* 25. Januar 1894 in Genf; † 30. Juni 1976 ebenda) war eine Schweizer Komponistin und Cembalistin.

Roesgen-Champion studierte am Konservatorium Genf bei Ernest Bloch und Émile Jaques-Dalcroze. Seit 1926 lebte sie als Komponistin in Paris. Sie komponierte Orchesterwerke, Cembalo- und Klavierstücke, Kammermusik und Chorwerke.

Sie spielte mehrere Klavierkonzerte Mozarts und Haydns sowie Cembalokompositionen von Jean-Henri d’Anglebert, Johann Christoph Friedrich Bach und anderen auf Schallplatte ein.

Conte bleu et or, Klavierduett

Suite française für Flöte und Harfe

Domine ne in Furore für gemischten Chor a cappella

Concert pour saxophone, clavecin et basson

À la lune für Gesang, Flöte und Klavier

Concerto grosso für Violine, Cello, Cembalo und Orchester

Aline Minder; Anja Lindner (Übersetzung): Marguerite Roesgen-Champion. In: Historisches Lexikon der Schweiz.

Publikationen von und über Marguerite Roesgen-Champion im Katalog Helveticat der Schweizerischen Nationalbibliothek

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