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Makoto Moroi

Japanischer Komponist

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Makoto Moroi (jap. 諸井 誠, Moroi Makoto, * 17. Dezember 1930 in der Präfektur Tokio; † 2. September 2013) war ein japanischer Komponist.

Der Sohn des Komponisten Saburō Moroi studierte Komposition bei Tomojirō Ikenouchi. Er unterrichtete Gregorianik am Musikinstitut von Hiroshima und Komposition am Konservatorium von Tokio.

Er komponierte eine Sinfonie, ein Klavierkonzert, eine konzertante Suite für Violine und Orchester, drei Kammerkantaten, fünf „Orchesterkompositionen“, Werke für elektronische Instrumente und Vokalwerke mit unterschiedlicher Instrumentalbegleitung. Seine Kompositionen stehen in der Tradition von Anton Webern.

1951: Musica da camera n. 3 für Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott, Horn und Bratsche

1952: Komposition Nr. 1 für Orchester

1953: Partita für Flöte allein

1956: Variations sur 7 (mit Toshiro Mayuzumi)

1957: Développements raréfiants für Sopran und Ensemble

1958: Transfiguration (Metamorphosis) (Elektronische Musik)

1958: Ordre für Violoncello und Klavier

1959: Cantata da camera (Kammerkantate) n. 1 für Chor und Kammerensemble

1959: Cantata da camera n. 2 für Chor und Kammerensemble

1962: Suite concertante für Violine und Orchester

1962: Varieté (Elektronische Musik)

1963: Cinq épigrammes (Fünf Epigramme) für Flöte, Klarinette, Vibraphon, Celesta, Harfe, Violine und Cello

1964: Chikurai: Five Pieces for Shakuhachi (Fünf Sätze)

1964: Five Dialogues (Fünf Dialoge) für zwei Shakuhachi

1966: Konzert für Klavier und Orchester

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