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Lisa Riecken

Deutsche Schauspielerin

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Lisa Riecken (* 29. Juli 1949 in Hamburg) ist eine deutsche Schauspielerin.

Nach dem Abitur absolvierte sie eine Ausbildung zur Kauffrau, studierte danach Gesang und Schauspielerei in West-Berlin. In vielen Theaterstücken war sie zu sehen und auch in einer Vielzahl von Operetten zu hören.

Dem deutschsprachigen Publikum wurde sie durch ihre Auftritte in Film- und Fernsehproduktionen bekannt, zu denen Weiberwirtschaft, Harald und Eddi oder Vater einer Tochter gehören, aber auch Auftritte in Günter Pfitzmanns Millionenerbe oder in Episodenrollen von Serien, wie z. B. Im Namen des Gesetzes. In Rainer Wolffhardts Endstation Harembar, der nach dem Roman von Heinrich Mann veröffentlicht wurde, war sie in einer Nebenrolle zu sehen.

Ab der ersten Folge am 11. Mai 1992 spielte sie als Elisabeth Meinhart-Richter, gesch. Meinhart-Buhr, geb. Meinhart eine Hauptrolle in der RTL-Daily-Soap Gute Zeiten, schlechte Zeiten. Im September 2010 verabschiedete sie sich aus der Serie. Im August 2011 kehrte sie einmalig für einen Gastauftritt in die Serie zurück.

1985: Tatort: Tod macht erfinderisch

1987: Weiberwirtschaft (Fernsehserie)

1987: Harald und Eddi (Fernsehserie, 2 Folgen)

1987: Der Landarzt (Fernsehserie, 1 Folge)

1987: Hals über Kopf (Fernsehserie, 1 Folge)

1989: Fragen Sie Frau Dr. Cora (Fernsehserie)

1989: Ein Heim für Tiere (Fernsehserie, 1 Folge)

1990–1993: Der Millionenerbe (Fernsehserie)

1992–2010, 2011: Gute Zeiten, schlechte Zeiten (Daily-Soap)

1993: Zwei halbe sind noch lange kein ganzes (Fernsehserie)

1994: Im Namen des Gesetzes (Fernsehserie, 2 Folgen)

1999: Nur ein toter Mann ist ein guter Mann

als Laura – Bettelstudent (von Carl Millöcker)

als Euridike – Orpheus in der Unterwelt (von Jacques Offenbach)

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Lisa Riecken | World in Stories