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Karyn von Ostholt

Deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin

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Karyn Maria von Ostholt-Haas (bekannt als Karyn von Ostholt; * 15. Oktober 1938 in Barth) ist eine deutsche Schauspielerin, Synchronsprecherin, Autorin und Künstlerin.

Karyn von Ostholt absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Max-Reinhardt-Schule in Berlin. Anschließend war sie festes Ensemblemitglied an Theatern wie dem Landestheater Basel, Landestheater Coburg, Schauspielhaus Bochum, Stadttheater Bern, Staatstheater Wiesbaden und Staatstheater Kassel.

Seit Ende der 1950er Jahre wirkte sie in Film- und Fernsehproduktionen mit, war als Sprecherin in zahlreichen Hörspielen tätig und arbeitete als Synchronsprecherin. Zudem verfasste sie Gedichte und Kurztexte und betätigt sich als bildende Künstlerin.

Karyn von Ostholt ist Mutter von Zwillingen, darunter Mathias Fischedick.

Der Nerz – Landestheater Basel – Marie Paule II.

King Lear – Schauspielhaus Bochum – Cordelia

Die Schule von Uznach – Schauspielhaus Bochum

Die heilige Johanna – Stadttheater Bern – Johanna

Ein idealer Gatte – Komödie im Marquardt Stuttgart – Lady Cil

Herbstzeitlose – Komödie am Kurfürstendamm Berlin – Mimi

Da wird Daddy staunen – Komödie Max II München – Helen Ashley

My Fair Lady – Nationaltheater Mannheim – Mrs. Higgins

1958: Schwarze Nylons – Heiße Nächte – Inge

1973: Wenn Annemarie ins Wasser geht

1995–1996: Jede Menge Leben – Gisela Wischnewski

2003–2004: Verbotene Liebe – Konstanze de Maron

2005–2006: Sturm der Liebe – Inge Klinker-Emden

2010: Tatort: Kaltes Herz – Großmutter

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