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Juraj Hatrík

Slowakischer Komponist

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Juraj Hatrík (* 1. Mai 1941 in Orkucany (heute Teil von Sabinov); † 21. Mai 2021) war ein slowakischer Komponist.

Hatrík studierte von 1958 bis 1962 in Bratislava bei Alexander Moyzes und war danach Theorielehrer am Konservatorium von Košice. Seit 1965 unterrichtete er an der Hochschule für Musische Künste Bratislava (VŠMU). Hatrík wurde 1997 zum Professor ernannt.

Hatrík komponierte neben anderem Bühnenwerke, Sinfonien, eine Sinfonietta, ein Orgelkonzert, ein Concertino für Klavier und Orchester, kammermusikalische Werke, Responsorien für Doppelchor und vier Pauken, eine Kantate, Filmmusiken, Klavierstücke und Lieder.

„Ecce quod natura“, Konzertfantasie für Klavier und Orchester

Monumento malinconico für Orgel und Orchester, 1964

Čakanie nach Jannis Ritsos, 1966

Concertino in modo classico für Klavier und Orchester, 1967

Dvojportrét für Orchester, 1970

Da capo al fine für Orchester, 1972

Štastný princ, Oper nach Oscar Wilde, 1977–78

Symfónia č. 1 „Sans souci“, 1979

Rozprávka (Vox memoriae II), elektroakustische Komposition, 1983

Canzona in memoriam Alexander Moyzes nach Rabindranath Tagore, 1984

Moment musical avec J. S. Bach, 1985

Vox memoriae III, elektroakustische Komposition, 1988

Litánie okamihu für Orchester, 2000

Werke von und über Juraj Hatrík im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek

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