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Juliane Maier

Deutsche Fußballspielerin

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Juliane Maier (* 9. April 1987 in Villingen-Schwenningen) ist eine ehemalige deutsche Fußballspielerin.

Maier begann ihre Karriere beim FC Klengen und kam über den SV Titisee zum SC Freiburg. Die Mittelfeldspielerin spielte elf Jahre für den SC Freiburg, davon zehn Jahre in der Bundesliga.

Maier durchlief die U-19- und U-20-Nationalmannschaften. Am 22. Juli 2006 wurde sie mit der deutschen U-19-Nationalmannschaft Europameisterin.

Bei der anschließenden U-20-Weltmeisterschaft erzielte Maier, die alle vier Spiele auf der linken Außenverteidigerposition bestritt, ein Tor.

In der Saison 2013/2014 wurde sie zur Teamkapitänin gewählt, seit der Saison 2014/2015 war sie Stellvertreterin von Laura Benkarth. Nach der Saison 2016/2017 beendete sie ihre Profikarriere und schloss sich dem damaligen Verbandsligisten TSV Alemannia Freiburg-Zähringen an. Im Sommer 2022 beendete sie dort ihre Karriere.

Maier war von 2016 bis Februar 2024 Freiburgs Rekordspielerin in der Frauen-Bundesliga, ehe sie von Hasret Kayikçi überholt wurde. Darüber hinaus war Maier von 2014 bis 2020 Freiburgs Bundesligarekordtorschützin, ehe Kayikçi mit ihrem 36. Tor einen neuen Vereinsbestwert setzte.

Maier machte im Jahr 2006 am Gymnasium am Romäusring in Villingen ihr Abitur. Sie studierte Sport und Mathematik auf Lehramt an der Universität Freiburg. Derzeit arbeitet sie als Lehrerin an einem Beruflichen Gymnasium in Freiburg.

U-19-Fußball-Europameisterin 2006

Interview mit Juliane Maier nach der gewonnenen Europameisterschaft

Juliane Maier in der Datenbank von weltfussball.de

Juliane Maier in der Datenbank von soccerdonna.de

Juliane Maier in der Datenbank des Deutschen Fußball-Bundes

Juliane Maier in der Datenbank von FuPa.net

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