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José Luis Alcaine

Spanischer Kameramann

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José Luis Alcaine (* 26. Dezember 1938 in Tanger, Marokko) ist ein spanischer Kameramann.

Seit Mitte der 1960er Jahre hat Alcaine an mehr als 140 Produktionen mitgewirkt. Vornehmlich ist er für spanische Filmproduktionen tätig. Seit Ende der 1980er Jahre arbeitet er häufig mit Pedro Almodóvar zusammen.

Alcaine, der als erster Kameramann in den 1970er Jahren Leuchtstoffröhren als Lichtquellen benutzte, wurde 2006 mit dem Europäischen Filmpreis für die beste Kamera ausgezeichnet. Fünfmal gewann er in der Kategorie Beste Kamera den Goya, zwölfmal war er für diesen Preis nominiert.

2017 wurde er in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) aufgenommen, die jährlich die Oscars vergibt.

1976: Ein Kind zu töten… (¿Quién puede matar a un niño?)

1978: Bleib wie du bist (Così come sei)

1984: Rhapsodie in Blei (Rustlers' Rhapsody)

1986: Die Hälfte des Himmels (La mitad del cielo)

1987: Blaubart und seine Kinder

1988: Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs (Mujeres al borde de un ataque de nervios)

1991: Ay, Carmela! Lied der Freiheit (¡Ay, Carmela!)

1990: Twisted Obsession (El sueño del mono loco)

1992: Belle Epoque (Belle epoque)

1992: Jamon Jamon (Jamón, jamón)

1994: El pájaro de la felicidad

1995: Two Much – Eine Blondine zuviel (Two Much)

1995: Im Sog der Leidenschaft (La pasión turca)

1996: Libertarias (Freedom Fighters)

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