Hubert Schirneck (* 28. November 1962 in Gera) ist ein deutscher Schriftsteller.
Schirneck schreibt Gedichte, Drehbücher, Radiotexte sowie Erzählungen für Erwachsene und Kinder (u. a. für den Ohrenbär), die in zahlreiche Sprachen übersetzt worden sind. Ein Teil seines bisherigen Werkes erschien in bibliophiler Ausstattung im Rahmen limitierter Ausgaben.
Schirneck lebt in Weimar und ist seit Mai 2012 Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland.
Was immer uns trägt. Gedichte. Nachwort Günter Kunert, Passau 1989.
Ausordnen Gedichte. Passau 1991.
Das Fest. Mit Holzschnitten von Alfred Pohl. Krefeld 1992.
Das Endspiel. Erzählung. Passau 1995.
Das zehnte Jahr, Traumerzählungen. Mit Ernst Jünger und Günter Coufal. Passau 1996.
Der Tag an dem mich Gregor Samsa besuchte und andere unglaubliche Begebenheiten. Nachwort Wulf Kirsten. Rudolstadt 1999.
Sieben Totentänze, Gedichte, Ill. Karl-Georg Hirsch, Leipzig und Frankfurt/Main 2001.
Zusammengewürfelt und auseinandergeschirneckt. Passau 2002.
Das Herz der Dinge. Erzählungen. Erfurt 2010.
Smiling Death oder Die Kunst, lächelnd von einem Tisch aufzustehen. Roman. Berlin 2011.
Die Beherrscher der neuen Erde. Gedichte. Weimar 2015.
Als ich den Buchstaben M erfand. Geschichten und Lieder. Mit Andreas Schirneck. Gefell 2018.
Das ist doch kein Alter!. Erzählungen. Weimar 2022.
Das Nichts und das Etwas. Essayistische Texte. Weimar 2023.
Die automatische Weltreise. Langgedicht. Originalgrafisches Künstlerbuch mit 5 Monotypien von Uwe Klos. edition duplici, Cossengrün 2023