Herbert Andreas Löhlein (auch: Herbert A. Löhlein, Pseudonym: C. Astor), (* 5. Juli 1900 in München; † 8. März 1987 in Herrsching am Ammersee) war ein deutscher Schriftsteller, Journalist und Astrologe.
Nach dem Besuch einer Oberrealschule absolvierte Herbert Andreas Löhlein ein dreisemestriges Studium der Zeitungswissenschaft an der Universität München. Anschließend machte er eine Banklehre und war bis 1930 in der Bankbranche tätig, zuletzt als Prokurist. Seit den Dreißigerjahren war Löhlein freier Schriftsteller. Nach 1945 gehörte er der Redaktion der Frauenzeitschrift "Madame" an. Löhlein lebte zuletzt im oberbayerischen Grafrath. Er war mit Thea, geb. Bauer, verheiratet.
Herbert A. Löhleins erste schriftstellerische Werke waren Abenteuerromane. Daneben verfasste er zahlreiche Hörspiele. Seit den Fünfzigerjahren lag der Schwerpunkt seiner Arbeit auf Sachbüchern zur Charakterkunde und Astrologie.
Charakter und Schicksal im Horoskop, Zürich 1934
Die Wolfsschlacht, Gütersloh 1938
Notlandung in der grünen Hölle, Gütersloh 1941
Todesfahrt durch den Santos-Sumpf, Gütersloh 1941
Die Gezeiten des Schicksals, Zürich 1951
Die Platinhölle am Rio Choco, Stuttgart 1954
Charakterkunde, leicht verständlich, Stuttgart 1955
Die Karpatenschenke, Gütersloh 1955
Piraten, Perlen, Panzertaucher, Zürich 1955
Der Teufel im Planwagen, Gütersloh 1955
Sternen-Cicerone der Liebe, Marbach (Neckar) 1957
Der weiße Rausch, Darmstadt 1957
Das himmlische Kursbuch, München 1958
Das Standesamt der Sterne, München 1958
Dein Glück in den Sternen, München 1959