Gitta von Cetto (Ehename in 2. Ehe: Brigitta Seuffert; * 6. Februar 1908 in Landsberg am Lech als Brigitta Henriette von Cetto; † 26. April 2010) war eine deutsche Schriftstellerin und Journalistin.
Gitta von Cetto war die Tochter des Landstallmeisters Albert von Cetto und seiner Frau Cesca, geb. Rocca. Gitta von Cetto erhielt ihre schulische Ausbildung an einem Realgymnasium. Sie war in erster Ehe mit Erich von Bonin (1900–1944) verheiratet und in zweiter Ehe ab 1940 mit dem Juristen Jörn Seuffert († 1945). Cetto lebte in Reichertshausen/Ilm, in München und zuletzt in Capoliveri auf der Insel Elba.
Gitta von Cetto veröffentlichte als Journalistin feuilletonistische Beiträge in Zeitungen und Zeitschriften sowie zahlreiche Romane, die der Unterhaltungsliteratur zuzurechnen sind. Daneben verfasste Cetto Drehbücher zu Spielfilmen und Fernsehserien.
Die kleine Welt, Berlin-Schildow 1944
Wohin du treibst, Hamburg 1945
Frauen im Zwielicht, Ziemetshausen [u. a.] 1948
Zwei um Pepitta, Memmingen 1948
Wilde Ehe – halb so wild, Köln 1954
Er war besser als sein Ruf, Rosenheim 1955
Es traf die Schuldige, Rosenheim 1955
Ein Griff in die Tasche, München [u. a.] 1955
Sterne führen dich nach Haus, Rosenheim 1956 (zusammen mit Sophie Hartmann)
Und das nennt sich Liebe!, München 1956
Zu zweit lebt sichs besser, Rastatt/Baden 1956 (zusammen mit Sophie Hartmann)
Bäume wachsen nicht in den Himmel, Stuttgart 1957
Stefanie oder Die liebenswerten Torheiten, Stuttgart 1957
Ehe man Ehemann wird, Stuttgart 1958
Geliebter Alltag, Memmingen 1958