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Gabrielle Soumet

Französische Dichterin

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Gabrielle Soumet (geboren am 17. März 1812 in Paris; gestorben am 16. Mai 1886 in Champigny-sur-Marne) war eine französische Dichterin. Sie war auch unter ihrem Ehenamen Gabrielle d'Altenheim bekannt.

Gabrielle Soumet war die Tochter des Dichters Alexandre Soumet. 1834 heiratete sie Gaspard Augustin Beuvain d’Altenheim, der ebenfalls Schriftsteller war.

1838 führte die Comédie-Française ihr Stück Les nouvelles filiales auf. 1841 folgte ebenfalls dort Le Gladiator; 1844 verfasste sie Jane Grey, das am Odéon aufgeführt wurde. Alle diese Stücke hatte sie gemeinsam mit ihrem Vater verfasst. Danach veröffentlichte sie nur noch Gedichtbände und Werke zur Geschichte.

1848 schrieb sie Artikel in der feministischen Zeitung La Voix des femmes. Da sie dort mit ihren Initialen G.S. zeichnete, wurde ihr vorgeworfen, sie wolle sich an George Sand anlehnen. Sie war auch Mitglied des Club des femmes von Eugénie Niboyet.

Les Filiales, recueil de poèmes, 1836

Un mariage à Saint-Germain l’Auxerrois, le 30 mai 1837, Firmin Didot Frères

Le Gladiateur, Tragödie, mit Alexandre Soumet, 1841

Le Clone du roi, mit Alexandre Soumet, 1841

Jane Grey, mit Alexandre Soumet, Tragödie, 1844

Récits de l’Histoire d'Angleterre, 1855

Les Marguerite de France, Vermot

Récits de l’Histoire d'Espagne, 1858

Les Quatre Siècles littéraires, 1859

Les fauteuils illustrés ou quarante études littéraires, 1860

Récits de l’histoire d'Espagne, 1865

Angelo De Gubernatis: Dictionnaire international des écrivains du jour. Band 1. Louis Niccolai, 1888 (google.de).

Gabrielle Soumet auf Wikisource

Angaben zu Gabrielle Soumet in der Datenbank der Bibliothèque nationale de France.

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