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Frédéric Bettex

Schweizer Lehrer und apologetischer Schriftsteller

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Jean Frédéric Bettex (* 9. April 1837 in Etoy, Waadt, Schweiz; † 14. September 1915 in Allmannsdorf, Baden-Württemberg, Deutschland) war ein Schweizer Lehrer und apologetischer Schriftsteller.

Bettex, Sohn eines evangelisch-reformierten Pfarrers, erhielt seine Erziehung in Württemberg und studierte in Tübingen Mathematik, Naturwissenschaften und Kunstgeschichte. Er war Lehrer in Schottland und 27 Jahre Sprach- und Zeichenlehrer am Evangelischen Töchterinstitut in Stuttgart. Der König von Württemberg verlieh ihm den Professorentitel. 1902 gab er sein Lehramt auf und zog nach Überlingen am Bodensee.

Bettex wurde bekannt durch seine apologetischen Bücher, die auch solide naturwissenschaftliche und historische Kenntnisse widerspiegeln. Sie wurden in verschiedene Sprachen übersetzt und erfuhren Auflagen bis ins 21. Jahrhundert hinein.

Das erste Blatt der Bibel, 1885.

Auf den Galeeren. Memoiren eines Hugenotten, 1887.

Was dünkt dich von Christo?, 1893.

Naturstudium und Christentum, 1896.

Symbolik der Schöpfung und ewigen Natur, 1899.

Das Wunder. Eine Deutung der Wunder Gottes in der Heiligen Schrift, 1899.

Aus Israels Geschichte. Verlag von Theodor Urban, Striegau in Schlesien 1908.

Von der Größe des dreieinigen Gottes, 1911.

Das Ende. Die letzten Dinge nach der Schrift, 1913.

Christoph Raedel: Von der Weisheit des Glaubens. Jean Frédéric Bettex als christlicher Apologet. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2006. online bei google-books

Texte von Frederic Bettex in der Glaubensstimme

Bettex, Frédéric: Das Wunder, Münchener Digitalisierungszentrum, Website digitale-sammlungen.de

Bettex, Frédéric, in: Index Theologicus, Internationale Bibliographie für Theologie und Religionswissenschaft

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