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Elsbeth Borchart

Deutsche Schriftstellerin

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Elsbeth Borchart (* 3. Dezember 1878 in Margonin, Posen; † unbekannt) war eine deutsche Schriftstellerin.

Elsbeth Borchart war die Tochter eines Richters. Bedingt durch die mehrfache Versetzung des Vaters wuchs sie in Tuchel/Westpreußen, Bütow/Pommern und Ratibor/Oberschlesien auf. Sie besuchte die Schule in Ratibor und absolvierte anschließend ein Lehrerinnenseminar, übte den erlernten Beruf jedoch aus gesundheitlichen Gründen nicht aus. Nach dem frühen Tod des Vaters zog sie mit ihrer Mutter und Schwester nach Berlin, wo sie sich u. a. der Schriftstellerei widmete. Seit 1904 veröffentlichte Elsbeth Borchart erfolgreiche erzählende Werke.

Der verlorene Sohn, Berlin 1909

Zwei Frauen, Charlottenburg 1911

Senta Wolfsburg, Berlin [u. a.] 1912

Schwester Carmen, Werdau i. Sa. 1914

Des Weibes Waffen, Berlin 1916

Frau Roses Flucht, Werdau i. Sa. 1917

Leben heißt kämpfen, Dresden 1917

Um Freiheit und Frieden, Charlottenburg 1918

Doktor Lentzes Geheimnis, Chemnitz 1919

Dornen am Strauche des Lebens, Leipzig 1919

Stärker als wir!, Reutlingen 1919

Der Abt von Rieburg, Charlottenburg 1920

Schön Rotraut, Reutlingen 1921

Das Mädchengymnasium zu Treuenburg, Reutlingen 1922

Zum jenseitigen Ufer, Berlin [u. a.] 1932

Vita von Elsbeth Borchart auf Deutsches Textarchiv

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