Elsa Korén (* 15. Mai 1920; † 11. Mai 1990) war eine deutsche Schauspielerin.
Vom Nationaltheater in Weimar kam Elsa Korén (auch Else Koren, Elsa Koren und Else Korén) 1951 und 1952 über Gastauftritte an der Neuen Bühne in Berlin zur Volksbühne Berlin. Ende der 1950er Jahre wurde sie festes Mitglied am Theater der Freundschaft in Berlin, dem sie über 20 Jahre treu blieb.
Elsa Korén hatte mit dem Schauspieler Hans Klering eine gemeinsame Tochter (Juliane Korén) und eine Tochter (Helga Korén) aus einer früheren Beziehung.
1953: Das kleine und das große Glück
1953: Die Geschichte vom kleinen Muck
1956: Thomas Müntzer – Ein Film deutscher Geschichte
1960: Tanzmädchen für Istanbul (Fernsehfilm)
1961: Gewissen in Aufruhr (Fernsehfilm, 5 Teile)
1976: Konzert für Bratpfanne und Orchester
1942: Otto Erler: Thors Gast (Gro) – Regie: Hans Severus Ziegler (Deutsches Nationaltheater Weimar)
1948: Bertolt Brecht: Furcht und Elend des Dritten Reichs – Regie: Hans-Robert Bortfeldt (Deutsches Nationaltheater Weimar)
1950: Alexander Ostrowski: Wölfe und Schafe (Anfussa Tichonowna) – Regie: August Momber (Deutsches Nationaltheater Weimar)
1951: Boris Djacenko: Menschen an der Grenze – Regie: ? (Haus der Kultur der Sowjetunion – Neue Bühne Berlin)
1952: Anatoli Surow: Morgendämmerung über Moskau – Regie: Robert Trösch (Haus der Kultur der Sowjetunion – Neue Bühne Berlin)
1954: Leo Tolstoi: Anna Karenina (Fürstin Betsy) – Regie: Werner Stewe (Volksbühne Berlin)
1959: Alexej Arbusow: Der weite Weg – Regie: Erwin Arlt (Theater der Freundschaft)
1959: Werner Heiduczek: Jule findet Freunde – Regie: Helmut Hellstorff (Theater der Freundschaft)
1969: Heinz Czechowski: König Drosselbart – Regie: Horst Hawemann (Theater der Freundschaft)