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Danny Dziuk

Deutscher Singer-Songwriter, Komponist und Bluesrockmusiker

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Danny Dziuk (* 31. August 1956 in Walsum, Kreis Dinslaken, heute Ortsteil von Duisburg) ist ein deutschsprachiger Songschreiber und Musiker. Er lebt seit 1980 vorwiegend in Berlin.

Neben Veröffentlichungen unter eigenem Namen und einem frühen Album unter Pseudonym existieren bis 2025 sechs Alben unter dem Bandnamen Dziuks Küche. Dziuk verfasste zudem Songs und Chansons für andere Künstler wie Stefan Stoppok, Wiglaf Droste, Annett Louisan und Dota Kehr. Als Komponist schreibt Dziuk Filmmusik u. a. für den Münsteraner und Kölner Tatort. Seit 2011 ist er zudem als musikalischer Leiter in Axel Prahls Inselorchester aktiv.

Sein Bruder ist der Musiker Andreas Dziuk, mit dem er bei Dziuks Küche zusammen spielte.

1987 C’est La Vie Oder Was (als Danny Deutschmark)

1990 Danny Dziuk – Ich, du, er, sie, es

2016 Danny Dziuk – Wer auch immer, was auch immer, wo auch immer (BuschFunk)

2023 Danny Dziuk – Unterm Radar (BuschFunk)

2001 Dziuks Küche – Hauptsache Wind (Ulftone)

2003 Dziuks Küche feat. Jerry Joseph – Du ziehst kein’ Hering mehr vom Teller (2 CD, Ulftone; CD2 aka Jerry Joseph – Öl)

2005 Dziuks Küche – Gebet & Revolver (BuschFunk)

2007 Dziuks Küche – Live im Quasimodo (BuschFunk)

2008 Dziuks Küche – Freche Tattoos auf blutjungen Bankiers (BuschFunk)

1990 Albert Mangelsdorff – Rooty Toot (als Instrumentalist)

1991 Stoppok – A’schklar (als Instrumentalist)

1991 André Herzberg – André Herzberg (als Instrumentalist)

1993 Stoppok – Happy End im La-La-Land (als Instrumentalist und Songschreiber)

1995 Stoppok – Silber (als Instrumentalist und Songschreiber)

1996 Wiglaf Droste – Wieso heißen alle plötzlich Oliver? (als Instrumentalist und Songschreiber)

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