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Clémence de Grandval

Französische Komponistin

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Clémence de Grandval, geboren als Marie Félicie Clémence de Reiset, verheiratete Vicomtesse de Grandval, bekannt auch als Marie de Grandval (* 21. Januar 1828 in Saint-Rémy-des-Monts; † 15. Januar 1907 in Paris) war eine französische Komponistin.

Clémence de Grandval wurde 1828 auf Château de la Cour du Bois nahe bei dem Dorf Saint-Rémy-des-Monts (Departement Sarthe) geboren. Sie war Schülerin von Frédéric Chopin, Friedrich von Flotow und Camille Saint-Saëns. Sie schrieb von 1860 bis 1892 sieben meist einaktige Opern. Weiter schrieb sie Esquisses Symphoniques, ein Oratorium, Kantaten, Lieder, Chöre und Kammermusik.

Camille Saint-Saëns widmete ihr sein Weihnachtsoratorium.

1959: Grandval, Marie Félicie Clémence de Reiset, Vicomtesse de. In: Wilibald Gurlitt (Hrsg.): Riemann Musiklexikon. 12., völlig neubearbeitete Auflage. Personenteil: A–K. Schott, Mainz 1959, S. 668 (Textarchiv – Internet Archive).

1972: Grandval, Marie Félicie Clémence de Reiset, Vicomtesse de. In: Carl Dahlhaus (Hrsg.): Riemann Musiklexikon. 12., völlig neubearbeitete Auflage. Personenteil: A–K, Ergänzungsband. Schott, Mainz 1972, S. 452.

2026: Markus Thiel: Superman in Gotham Dortmund - Grandiose Wiederentdeckung: Die Oper "Mazeppa" von Clémence de Grandval. in: Münchner Merkur vom 17. März 2026: S. 18

Silke Wenzel: Artikel „Marie de Grandval“. In: MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 23. November 2017

Einzelnachweise und Bemerkungen

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