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Arkadi Grigorjewitsch Adamow

Sowjetischer Schriftsteller

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Arkadi Grigorjewitsch Adamow (russisch Аркадий Григорьевич Адамов; * 13. Juni 1920 in Moskau; † 26. Juni 1991 ebenda) war ein sowjetischer Schriftsteller.

Adamow entstammt einer russischen Schriftstellerfamilie. Er studierte bis zum Kriegseintritt der Sowjetunion vier Semester lang am Luftfahrtinstitut. Bei Kriegsausbruch meldete er sich freiwillig zur Front. Nach seiner Zeit beim Militär absolvierte er bis 1948 ein Fernstudium an der Historischen Fakultät der Lomonossow-Universität. Adamow gilt als Begründer des sowjetischen Kriminalromans.

1950: Auf unbekannten Wegen, Novellenband

1952: Wassilij Pjatow, Erzählung

1953: Treff Cafe Schwalbe, Roman, erschien in Roman-Zeitung 3/58

1962: Die Bunte Bande von Moskau, Kriminalroman, erschienen bei Goldmann 1962 und 1967

1967: Die Spur des Fuchses, Kriminalroman, erschienen im Verlag Kultur und Fortschritt, Berlin 1967

1970: Gift aus dem Kischlak Kriminalroman, erschienen im Verlag Volk und Welt, Berlin 1973

1975: Der verschwundene Hotelgast., Kriminalroman, erschienen im Verlag Volk und Welt, 1977

1977: Ein Uhr nachts, Kriminalroman, erschienen im Verlag Volk und Welt, Berlin 1981

1979: Die Tote in der Baugrube, Kriminalroman, Verlag Volk und Welt, Berlin 1979

1981: Marktlücken, Kriminalroman, erschienen im Verlag Volk und Welt, Berlin 1985

1981: Kreise auf dem Wasser, Kriminalroman, Verlag Das Neue Berlin, 1981

1986: Fahndung läuft, Kriminalroman, erschienen im Verlag Volk und Welt, Berlin 1987

Literatur von und über Arkadi Grigorjewitsch Adamow im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek

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