Anke Gebert (* 16. April 1960 in Halle (Saale)) ist eine deutsche Autorin.
Anke Gebert ist Autorin von Romanen und erzählenden Sachbüchern (auch Biografien). Sie schreibt gelegentlich Drehbücher und gibt Seminare für fiktives und biografisches Schreiben. Sie arbeitete zunächst in verschiedenen Berufen, studierte dann am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und an der Hamburg Media School (Schwerpunkt Drehbuch). 1995 veröffentlichte sie ihren ersten Roman Hunde, die bellen. Danach veröffentlichte sie etwa zwanzig Bücher. Sie schreibt gelegentlich Drehbücher und inzwischen außerdem Theaterstücke, welche vom Per H. Lauke Theaterverlag vertreten werden.
Anke Gebert lebt in Hamburg, ist verheiratet und hat einen erwachsenen Sohn.
Seit 2023 wird Anke Gebert von der Verlagsagentur Lianne Kolf vertreten.
1976–1980: abgeschlossenes Studium am Institut für Lehrerbildung in Dömitz
1984–1987: Studium am Deutschen Institut für Literatur in Leipzig (Diplom)
1989–1994: Studium der Germanistik und Journalistik an der Universität Hamburg
1994–1996: Aufbaustudium Film (Fachrichtung Drehbuch) an der Media School Hamburg (Diplom)
Belletristik und erzählende Sachbücher
Hunde, die bellen, Rasch und Röhring Verlag, Edition Galgenberg, 1995.
Im Schatten der Mauer, Geschichten, Erinnerungen und Bilder vom Mauerbau bis zum Mauerfall (z. B. von Regine Hildebrandt, Jo Brauner, Götz Friedrich), Scherz Vlg., 1999.
Hunde, die bellen, Taschenbuchausgabe, Scherz-Verlag, 1999
Blind (Minikrimi), Scherz Verlag., 1999 (Auflage: 500.000).
Ein Engel für Hotte, erschienen in der Schwarzen Reihe des „Hamburger Abendblattes“, 1999.
FrauenRäume, Bildband (gemeinsam mit der Fotografin Ute K. Seggelke), Gerstenberg Verlag., 2001, 2004.er, 2001.
Besuchsreise, Roman, Krüger Verlag, 2004, S. Fischer Verlag, 2005
Schmucklos, Centralbücherei für Blinde (auch in Punktschrift und als Hörbuch)
Die Strafverteidigerin – Leonore Gottschalk-Solger, Erinnerungen, Kindler Verlag, 2009