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Alfredo Rossi y Rossi

Argentinischer Komponist

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Alfredo Rossi y Rossi (* 8. Oktober 1920 in Olavarría) ist ein argentinischer Komponist.

Rossi hatte bereits als Kind Klavierunterricht und trat später als Pianist und Bandoneonist auf. Ein Kompositionsstudium absolvierte er erst in den 1950er Jahren bei Alberto Ginastera, José Martí Llorca, Gerardo Gandini und später bei Jorge Pítari. Von 1968 bis 1985 war er Professor für Harmonielehre, Kontrapunkt und Fuge am Conservatorio Provincial y Nacional de Música sowie Dirigent des Orquesta Sinfónica y de Cuerdas seiner Heimatstadt. Hierfür wurde er 1998 mit dem Goldenen Taktstock der Gesellschaft Personajes de mi ciudad ausgezeichnet.

Neben einem Ballett komponierte Rossi Orchesterwerke, Kammermusik, Stücke für Soloinstrumente und Chorwerke. Seine Kompositionen wurden u. a. im Teatro Colón und Teatro Coliseo in Buenos Aires, in anderen argentinischen Städten und in Europa aufgeführt. Rossi wurde u. a. mit dem Premio del fondo Nacional de las Artes (1989) und mehrfach mit dem Preis des argentinischen Komponistenverbandes ausgezeichnet.

Estudio (octavas) für Klavier, 1940

Preludio Fantasía für Klavier, 1941

Recuerdo de amor für Klavier, 1943

Fantasía, Recuerdos de mi juventud für Klavier, Streichorchester und Pauken, 1943; 1975

Zamba fantasía für Klavier, 1944

Como pude hacerte mal, tango für Klavier, 1963

Preludio y malambo für Orchester, 1965

Sonata para violín y piano, 1967

Malambo Nº 1 für Orchester, 1969

La magia de la noche für Sopran, Kontraalt und Klavier, Text von Ana María Rossi, 1969

Preludio Nº 1 für Klavier, 1969

El escondido für Streichquartett, 1970

Perplejo elemental Nº 7 für Sopran, Kontraalt und Klavier, 1970

Variaciones y fuga für Klavier, 1971

Poema Sinfónico Martín Fierro für Orchester, 1972

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