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Akos Banlaky

Österreichischer Komponist und Opernsänger

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Akos Banlaky (* 29. Januar 1966 in Mosonmagyaróvár, Ungarn) ist ein österreichischer Komponist und Sänger (Bass).

Banlaky wuchs in Ungarn auf und wechselte während seines Studiums 1991 nach Wien an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Als Sänger trat er in diversen Ensembles und Konstellationen auf.

Schock – Kurzoper (2004 Tiroler Landestheater Innsbruck, sirene Operntheater Wien)

Under Milk Wood – Oper in einem Akt nach einem Libretto von Susanne Strobl und Akos Banlaky (2006 Tiroler Landestheater Innsbruck)

Prinz, Held und Füchsin – Opera buffa in zwei Akten nach einem Libretto von Kristine Tornquist (2008 sirene Operntheater Wien)

Der Stern des Wallenstein – Kammeroper nach einem Libretto von Leo Perutz in einer Bearbeitung von Kristine Tornquist (2009 sirene Operntheater Wien)

Lainzer Festmesse – (Chor Musica Viva Wien UA 17. November 2017 Lainz, 28. Juli 2019 Carinthischer Sommer Ossiach, 31. Mai 2026 Lainz)

Stabat Mater – für Soli, Chor und Orchester

Credo – für Soli, Chor und Orchester (2006, Kirche St. Augustin, Wien)

Divertimento Nr. 2. (14. Juni 1998 Großer Sendesaal des ORF)

Phantasie für Klavier und Orchester

Valse „la bizarre“ (24. Okt. 2000 Theresiensaal Mödling)

Tarantella – für Cello Solo / Aufführungen in Ungarn, England, Frankreich (Radio France, März 1994), Wien (Porträtkonzert Alte Schmiede 1996)

Trio für Klarinette, Fagott und Klavier

Trio für Violine, Cello und Klavier / Wien, Alte Schmiede 1996

Sonate für Cello und Klavier / 11. Nov. 1995, Wien

La follia – für Violine und Klavier / 29. Nov. 1995 Prag, 1996 Wien

I giardini – 5 sonate da camera:

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